Kommt dir das bekannt vor?
Es ist Mittwochabend, 21 Uhr. Du sitzt immer noch im Büro und schreibst Angebote. Dein Team ist längst zu Hause, deine Familie wartet – aber du denkst dir: „Wenn ich jetzt aufhöre, bleibt am Monatsende nichts übrig.“
Du hast eigentlich genug zu tun, aber viele Aufträge sind klein, anstrengend oder vom Ertrag her nur „okay“ – wirklich lukrative Projekte sind die Ausnahme.
Neue Anfragen kommen hauptsächlich über Empfehlungen und Mundpropaganda – du hast keine Kontrolle, wer sich wann bei dir meldet.
Du nimmst Aufträge an, die „schon passen“, obwohl du lieber mehr von deinen Lieblingskunden hättest.
Gleichzeitig hast du das Gefühl, dass dein Betrieb deutlich stärker dasteht, als es von außen wirkt – aber du weißt nicht genau, wie du gezielt bessere Kunden und passende Fachkräfte anziehen sollst.
Wenn du dich in mehreren dieser Punkte wiedererkennst,
lohnt es sich, über einen anderen Weg zu neuen Kunden und Mitarbeitern nachzudenken.